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Das Land ganz unten am Italienischen Stiefel | |
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ist von einer landschaftlichen und historischen Vielfalt geprägt. | |
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Schon Friedrich II., der Staufer - König, und vor Ihm die Griechen (Magna Graecia), die Türken, und arabische Völker erkannten die Bedeutung der geographischen Lage dieses | |
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"Landes zwischen den Meeren". | |
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Noch heute erinnert eine unermessliche Vielzahl von | |
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Kulturdenkmälern an die unterschiedlichen Kultureinflüsse, | |
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so dass Städte wie Lecce u. v. A. dem bekanntem Florenz und Rom in keiner Weise nachstehen. | |
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Hunderte Kilometer entlang des Stiefelabsatzes zeugen wehrhafte Verteidigungsanlagen (Torre) von den Anstrengungen der Römer sich gegen feindliche Eindringlinge ,des von drei Seiten vom Meer umgebenen Puglia - Apulien, zu wehren. | |
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Eine wohl eigenartige Bauform, die "Trulli" ( heute Weltkulturerbe ) sind ein weiterer Zeuge der Einzigartigkeit dieser Landschaft. | |
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Fischfang und Landwirtschaft spielen nur zu selbstverständlich eine wichtige Rolle, doch zunehmend entdeckt auch der Tourismus in einer gemäßigten Form die Reize Apuliens. | |
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Tourismus in einer Form, die den Gästen dieses Landes noch die Freiheiten lässt Individualist zu sein, und den hier Heimischen die Möglichkeit, sich um Ihre Gäste zu bemühen. |
C 2001 R. Ostermaier D-91301 Forchheim